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DAS FORUM IST NUN ERÖFFNET! Smile


Lynn & Adrian
PN | Profil _________ PN | Profil
auch zu erreichen unter:
Sam Dunham_____________Cole St. Clair
Estonia Ozera _____________Maia Ozera
Nikolai Jakut________Noah Worthy Ozera
Vriel Jakut

Wenn ihr irgendein Problem, ein Anliegen oder eine Frage habt, schaut euch bitte nach diesen zwei hübschen Gesichtern um und wendet euch an diese.
Da das Forum erst eröffnet wurde, bitten wir auch um konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. :)

In neuem Glanz und mit neuer Hoffnung wurde das RPG am 22/05/2016 eröffnet.
Viel Spaß beim Posten wünschen Lynn und Adrian!


13.06.2016:

Es gab ein paar Änderung bezüglich der Zeitänderung. Mehr Informationen dazu hier.

Uhrzeit: Morgens
Tag: 10. August 2016
Wetter: warm

Datum wird geändert am: 04.07.16
zu: 10. August 2016 - Mittags


//NEUES SCHULJAHR//
Endlich, das neue Schuljahr hat begonnen!
Am Montag, dem 8. August 2016 (InPlay-Zeit) startete das neue Schuljahr.
Zu diesem Anlass hielt Nikolai Jakut eine kleine Eröffnungsrede in der Versammlungshalle.

Gideon Carriers - Vampir
Tegan Caviness - Vampir


//UNWANTED//

26.05.2016:
Damit unser Internat auch etwas an Vielfalt gewinnt, sind koreanische o.ä. Avatarpersonen vorerst für Neuanmeldungen gesperrt.
Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass dies nicht als Ablehnung dieser Herkünfte zu betrachten ist, sondern wirklich nur dazu dient ein wenig Variation unter den Charakteren zu schaffen.


//MAI//

Mit jeweils 31 Inplay-Beiträgen, sind Maia und Vriel beide User des Monats Mai.

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 Kleines Café

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Estonia Ozera
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Anzahl der Beiträge : 4
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BeitragThema: Kleines Café   Di Mai 24, 2016 7:08 pm

FIRST POST WITH NEW BEGINNINGS

Gedankenverloren sehe ich die kleine Kopfsteinpflaster Gasse entlang, und nehme einen kleinen Schluck meines Tees. Seit ich in der Schule angekommen war, war vieles passiert, und ich spürte bereits wie ich Kopfschmerzen bekam. Langsam begann ich meinen Nacken zu massieren, bevor ich es mit einem Seufzen aufgab, es würde doch sowieso nichts helfen.
Ich beobachtete in Gedanken verloren die letzten Sonnenstrahlen des Sonntagabends die sich in einigen Fenstern spiegelten. Wer hätte schon gedacht dass ich in so kurzer Zeit nicht nur auf meinen Vater stoßen würde, sondern auch meine Mutter kennenlernen würde? Natürlich freute ich mich die beiden nun in meinem Leben zu haben, aber die Umstellung von meinem Leben in Los Angeles, und meinem exzessiven Party Lebensstil zu der gediegenen Ruhe hier im tiefen Russland, ließen mich meine Freunde vermissen.
Ohne wirklich auf meine Umgebung zu achten trommelte ich eine kleine Melodie auf meine Oberschenkel.
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Harley Manson

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Anzahl der Beiträge : 3
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BeitragThema: Re: Kleines Café   Di Mai 24, 2016 8:36 pm

Unruhig klackerte der Lutscher mit Erdbeergeschmack in meinem Mund umher, dotzte immer einmal wieder gegen die Innenseite meiner Zahnreihen und wurde viel zu schnell kleiner. Der wievielte war das heute? Nach dem Aufstehen… Frühstück… Erste Pause… dann… Ich wusste es nicht mehr, hatte wirklich den Überblick verloren. Eines wusste ich, ich würde bald Nachschub brauchen. Konnte man irgendwo ein Jahresabo für Lutscher abschließen? Ich sollte das wohl bei Gelegenheit einmal in Erfahrung bringen.  
„…ich meine, wie alt bin ich denn? Fünf? Diese Frau ist unglaublich“, mit der einen Hand an Jonas Oberteilsaum und mit der anderen ein wenig in der Luft umherfuchtelnd wandelte ich neben ihm her, „Sie muss mich nicht jeden Tag mit unnötigen Nachrichten bombardieren und fragen, ob ich gut gegessen habe. Gemüse. Immer nur fragt sie nach Gemüse. Sehe ich aus wie eine Kuh?!“ Ich seufzte, trieb meine Mutter mich doch in den Wahnsinn. Niemals hätte ich gedacht, dass Verlustängste so hoch sein könnten. Vor allem nicht bei ihr. „Danke übrigens, dass du noch einmal mit rausgekommen bist“, im Thema wechseln war ich gut, im loslassen des Stoffes in meiner Hand allerdings nicht. Hier waren nicht einmal mehr viele Menschen, aber die Gegend war noch immer so neu. Wirkte in der Abenddämmerung noch einmal anders, als am Tage.
„Oh, ist dass das Café von dem sie erzählt hatten?“, ja, ich hatte wieder gelauscht, irgendetwas von ‚dem besten Kakao‘ aufgeschnappt, „Du weißt, dass Gespräch vorhin. Ich glaube du hast nicht zugehört, aber ich habe!“ Ein Giggeln verließ meine Lippen, mit Jona an meiner Seite ging das sogar. „Los, da an dem Tisch sind noch zwei Plätze frei! Setzen wir uns dazu!“, welch peinliche Tatsache, dass sich mein Griff bei Mee verfestigte, aber zu viel, war halt zu viel. Atmen. Und prompt rutschte ich auf einen Stuhl, verknotete die Beine umständlich in einen Schneidersitz.

„Hey“, fuck, war das nervenauftreibend. Ob jemand anderes für mich Kakao bestellen konnte?
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Jona Mee

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BeitragThema: Re: Kleines Café   Di Mai 24, 2016 9:43 pm

Da war ich mal wieder, draußen, bei der Menschheit, da wo ich eigentlich hingehörte und neben mir ein neuer, aber recht guter Freund. Harley. Wie immer hatte er einen lolly im Mund, der wievielt, da hatte ich keine Ahnung, ich wusste nur, dass er anscheinend danach süchtig war. Selten sah ich ihn, ohne einem im Mund, vielleicht in der Schule, aber da war ja auch klar, dass er keinen haben sollte, alleine nur schon wegen dem Anstand. Aber was wollte ich schon sagen? In der heutigen Jugend war es oft so, dass jemand keinen Respekt mehr vor erwachsenen Personen hatte. Ganz besonders nicht wenn es verwöhnte Gören waren, die alles in den Arsch geschoben bekommen. Eine Sache, die ich mir schon längst irgendwie abgewöhnen konnte. Ehrlich, auch ich war einmal ein Arsch, ungelogen, aber mittlerweile war ich 20 und auch plus minus erwachsen. Da konnte man nichts sagen, die schwere Zeit hatte ich schon längst hinter mir. Eine wirklich Schwere, die ich auf alle Fälle einfach nur noch verheimlichen will. Ja ich schäme mich dafür, was ich damals getan habe, was ich mir angetan habe, was ich meiner Ex mit meiner verdammten Sucht angetan habe. Aber ich bereue es nicht, dass ich nicht den ersten Schritt in die richtige Richtung getan habe. Dass ich mich so schnell verbessern konnte, hat auch nur mit einem wunder zu tun. Aber wie sagte man so schön? Nach jedem tief kommt auch ein hoch und das war halbwegs eines. Und so schritt ich auch nachdenklich neben Harley durch den Weg, dachte über die beschwerende Worten nach, die er sich von der Seele redete und musste schmunzeln. Seine Probleme wollte ich haben, obwohl, vielleicht doch nicht. Schließlich kannte er den, um einiges größeren, erst seit etwa zwei Wochen. »Ach Harley, Mütter sind eben so, reg dich nicht zu sehr darüber auf, das ist es nicht wert.« Mit einem Lächeln sah ich zu dem jüngeren Hoch und runzelte die Stirn. So nebeneinander sahen sie eher danach aus, als wäre er der Jüngere und Harley der Ältere. Obwohl das gar nicht der Fall war. Aber die Größe eben, viele Menschen gingen danach. Er war jünger, auch wenn es nur ein paar Monaten waren, aber er war halt der größere und somit auch ein wenig im Vorteil. Die Sache störte mich kaum, war manchmal witzig zu beobachten, wie sich die Leute über die Worte wunderten und sie beide komisch anschauten. »Ablenkung ist halt gut und wenn schon schönes Wetter ist, sollte man es gleich ausnutzen.« Kurz schaute er auf die Hand, die sich in seinem Hemd förmlich vergriffen, hatte, musste aber die Augen verdrehen als ich die Worte des Asiaten hörte. Lachte leicht und lief mit ihm ins Café und ehe ich mich versah, saß ich schon neben Harley auf dem Stuhl und sah ein rothaariges Mädchen vor mir sitzen. »Hey.« Folgte meine Begrüßung nach Harleys, ehe ich mich kurz umsah. »Ich hoffe, das macht dir nichts aus, wenn wir uns dazu gesetzt haben.«
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Estonia Ozera
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BeitragThema: Re: Kleines Café   Di Mai 24, 2016 10:08 pm

Völlig in Gedanken versuchen bemerkte ich die zwei Jungen überhaupt nicht als sie die Straße in Richtung des Cafés entlang liefen, erst als die beiden sich zu mir an den Tisch setzten schreckte ich auf. "Wie bitte? Oh, nein überhaupt kein Problem." Freundlich zu jedem, so wie ich war, schenkte ich Ihnen ein breites Lächeln, bevor ich Sie näher betrachtete. Sie wirkten beide noch sehr jung, höchstens ein oder zwei Jahre älter als ich. Mein Blick wanderte vom kleinere der beiden der mich freundlich ansah zum etwas größeren, der sich am Hemdsaum seines Freundes festhielt und leidenschaftlich seinen Lollipop vernichtete, und schnell hatte ich mein Urteil gefällt das ich beide auf den ersten Blick sehr freundlich fand.
"Ich bin Estonia aber ihr könnt mich gerne Tonia nennen." Mir fiel schnell auf das ich sie hier noch nie gesehen hatte. "Was treibt euch hier in Stadt? Ihr scheint mir nicht gerade wie einer der Bewohner."
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Jona Mee

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BeitragThema: Re: Kleines Café   So Mai 29, 2016 4:58 pm

Der ganze Tag war irgendwie verrückt, also nicht vom Wetter her, sondern her von mir her. Das Wetter an sich war perfekt. Da störte mich eigentlich gar nichts daran. Es war schön warm, die Sonne schien und auch sonst schien eine eher freundliche Stimmung den Tag zu beherrschen, genau das, was mir so sehr gefiel. Aber das Ganze verrückt kam dann wohl eher von mir aus. Irgendwie, war heute nicht so mein Tag. Erst bekam ich eiskaltes Wasser ab, weil irgendwas nicht mehr stimmte mit den Leitungen, dann schaffte ich es, während dem Anziehen dreimal auf die Schnauze zu fliegen und letzten Endes vielen mir noch ein paar Bücher auf den Kopf weil ich gegen das Regal gelaufen bin mit dem Rücken. Das Ganze war alleine in seinem Zimmer passiert, auf dem Weg hier her wäre er alleine nur einmal auf der Treppe Gefallen, nicht weit, aber es hätte gereicht für noch mehr blaue Flecken. Dann noch dass seine neue Stiefschwester ihn irgendwie erreichen wollte, wie sehr er dieses kleine Ding hasste und letzten Endes, da es am Vortrag ja geregnet hatte trat ich noch in eine Pfütze hinein. Das war etwas Unspektakuläres, was auf dem Hinweg passiert ist, so halbwegs. Zwar waren meine Schuhe innen dran jetzt nass, so halbwegs, aber sonst schien es noch recht gut gelaufen zu sein bis jetzt. Schließlich hatte ich heute noch nichts verschluckt, wie es in den letzten Tagen irgendwie öfters der Fall gewesen war.
Daher war ich auch ziemlich froh endlich irgendwo sitzen zu können, das einzige was da passieren würde wäre, dass er runter fällt und so hoch war das ja auch nicht. So hatte ich es mir auf dem Stuhl irgendwie bequem gemacht und darauf gewartet das irgendetwas passieren würde. Was es jedoch nicht eintraf, zu guter Glück nicht, vor dem rothaarigen Mädchen wäre es mir dann schon ein wenig peinlich gewesen. Harley hielt sich weiterhin an meinem T-Shirt Saum fest, warum kannte ich das auch nicht anders? Erst war es nur bei ihm, jetzt noch bei mir. Aber es sollte mir recht sein, war ja nicht schlimm, solang es nur beim T-Shirtsaum blieb. Wobei ich dem Jungen was anderes gar nicht mehr zutrauen konnte. Dafür war Harley zu eigen.
Die Bestellung an sich lief eigentlich ganz gut, der Kellner brachte ihnen zwei ihre Bestellung, für beide eine heiße Schokolade. Ja auch 20-Jährige tranken das noch. Warum nicht? Es war schließlich lecker und es erinnerte mich an schöne alte Zeiten. Daher trank ich es ab und zu immer mal wieder gerne. Einfach nur weil ich es konnte und es mir auch schmeckte. Was das rothaarige Mädchen davon dachte, war mir eigentlich dabei noch recht egal. War ja schließlich nicht ihre Sache, eher meine. Aber sie schien recht freundlich zu sein, schließlich motzte sie nicht rum, dass wir zwei uns einfach gesetzt hatten, sie sagte sogar, dass es kein Problem wäre und darüber war ich dann doch schon ein wenig froh. Schließlich war nicht jeder Mensch.... Pardon... Wesen so offen und freundlich. Ich kannte genug, die eindeutig nicht so waren. »Freut mich, dich kennenzulernen Tonia. Ich bin Jona und der Typ neben mir heißt Harley.« Ich lächelte kurz und wollte ihr die Hand hinhalten. Doch leider Gottes geschah es dann. Ich traf die Tasse und der ganze heiße Inhalt schüttete sich über meinen Körper. Erschrocken sprang ich auf die Beine, stolperte dabei über meine eigenen Füße und landete auf dem Boden, »Ahh verdammt.« So was passiert auch nur mir.
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Estonia Ozera
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BeitragThema: Re: Kleines Café   Do Jun 02, 2016 2:36 pm

Die beiden schienen ganz eigene Persönlichkeiten zu sein, und als ich sie so unauffällig ein wenig betrachtete, war ich ganz froh dass sie nicht auch bloß solche Normalos waren wie alle anderen, das war wirklich mal sehr angenehm. Ich grinste ein wenig, aber versuchte es nicht zu übertreiben, ich lachte die beiden ja nicht aus, und es sollte auch nicht den Anschein haben.
"Oh, verdammter Mist." Schnell schnappte ich mir einigen Servietten und warf sie auf den Kakao der sich über dem Tisch ausbreitete, bevor ich mich zu Jona herunter beugte und ihm meine Hand reichte. "Da ist anscheinend noch jemand so tollpatschig wie ich."
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Jona Mee

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BeitragThema: Re: Kleines Café   Do Jun 09, 2016 2:22 pm

Das ganze klebrige Zeugs war über meine Kleidung geströmt und hatte mich durchnässt. Noch dazu war es alles andere als irgendwie nicht schmerzhaft. Das Zeugs, der Tasseninhalt, war heiß gewesen und ich war mal wieder so schlau gewesen und hatte den gesamten Inhalt über meine Kleidung geschüttet und mich somit praktisch selber verbrannt. Nicht nur dass das nicht nur schlimm war, das schmunzelnd er Leute um mich herum und die nachhallenden schmerzen die langsam verklimten und die beißenden Schmerzen langsam kalt wurden, war schlimmer. Es war mir unangenehm, was man auch gut sehen konnte, da ich ganz leicht rot anlief und den Boden praktisch versuchte mit den Augen auseinanderzunehmen. So etwas musste ja auch immer nur mir passieren, warum konnte ich nicht einmal Glück haben und es wäre einfach nichts passiert? War wohl nicht möglich. Der heutige Tag war wohl nichts so meines, da trifft es sich gut, ich hätte, sollen liegen bleiben. Einfach nur im Bett faulenzen und niemanden an mich heranlassen. Dann wäre das Ganze nicht passiert, außer das er vielleicht Harley am Hals hätte. Aber das war schon erträglicher als hier von Leuten ausgelacht zu werden, die mich nicht einmal kannten. Aber im Selbstmitleid zu versinken würde nichts bringen, deshalb sah ich kurz auf und musterte all die Leute kurz, leider musste ich dabei feststellen dass es noch Leute von der Schule waren, von dem lieben Internat in das ich hineingeraten war, in einen Krieg der mich null interessierte. Naja, musste man wohl oder übel einfach durch, auch wenn ich mir Besseres vorstellen könnte. Immer nur wollte ich ein normales Leben und was bekam ich, noch mehr Probleme. Das regte auf, genau so sehr wie die jetzige Situation, doch ich riss mich zusammen. Lies mir nichts mehr Anmerken und ließ mir sogar von dem fremden Mädchen Helfen das man Tonia nennen konnte. Toller Spitzname, aber ihr richtiger Name war etwas schöner und so wie es aussah, würde ich ihr nochmal begegnen. Mir war klar, dass ich sie nur bei ihrem richtigen Namen nennen würde. »Tja, scheint so.« Murmelte ich leise, nahm die Hand entgegen und stand seufzend wieder auf. Schüttelte danach kurz die Hand aus und schüttelte den Kopf.
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Kleines Café
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